Skip to main content

Simlock und Netlocksperren

Von einem Simlock spricht man dann, wenn das Handy wirklich nur mit der originalen Karte verwendet werden kann, mit der es ursprünglich ausgeliefert wurde. Sind alle Karten zugelassen, die im gleichen Netz funktionieren wie die Ursprungskarte wird die Sperre Netlock genannt. Netlocks sind flexibler, da sie auch andere Anbieter zulassen. So würde bei einem Netlock im D1 Netz nicht nur eini originale D1 Karte funktionieren sondern auch Karten der D1 Disocunter wie Callmobile oder Klarmobil. Andere Arten von Sperren sind zum Beispiel noch der Xtra-Lock (nur für Xtra Prepaid Karten) oder der Callya Lock (nur für Callya Karten).

Der Sinn dieser Sperren liegt einfach darin, den Kunden an den Tarif zu binden. Häufig haben die ANbieter Handys subventioniert und bekommen diese Kosten nur herein, wenn der Kunde auch den (meist teureren) Tarif nutzt. Wechselt er aber mit dem subventionierten Gerät zu einem billigeren Anbieter ist es ein Verlustgeschäft. Daher werden subventionierte Handys meist gesperrt um den Kunden zu zwingen diese ur mit der Originalkarte zu nutzen.

Nach 2 Jahren können Karten mit Sperren kostenfrei entsperrt werden. Die Anbieter haben dazu Hotlines und/oder Internetseiten eigerichtet über die der Entsperrcode unproblematisch angefordert werden kann. Vor ABlauf der 2 Jahr Frist kostet das Entsperren der Handys beim Betreiber um die 100 Euro.

Comments

Popular posts from this blog

Neuartiges Hotspot-Verzeichnis für den deutschsprachigen Raum geht online

Drahtlosunterwegs.de bietet Rundumblick auf kostenfreie, aber auch WLAN-Hotspots und gibt die Möglichkeit zur Bewertung – extra iPhone-Version Nürnberg, den 29.1.2008 – Das kostenfreie Hotspot-Verzeichnis drahtlos-unterwegs.de ging am vergangenen Montag mit einer zusätzlichen iPhone-Version online. Das Verzeichnis bietet den Benutzern ohne vorherige Anmeldung die Möglichkeit, selbst Hotspots einzutragen, von anderen Nutzern eingetragene Hotspots zu überarbeiten und diese hinsichtlich verschiedener Merkmale wie zum Beispiel Schnelligkeit des Standortes zu bewerten. Ziel der Seite ist es, ein zentraler Anlaufpunkt für Nutzer, die schnell und einfach kostenpflichtige oder kostenfreie Hotspots im deutschsprachigen Raum suchen, zu sein und die Suche mit Hilfe der integrierten Google Maps-Funktion zu vereinfachen. Wer mit seinem iPhone oder iPod touch unterwegs ist, kann automatisch auf eine speziell für diese Endgeräte gestaltete Version der Seite zurückgreifen, die sich den ...

Weltneuheit: Transportable Videoüberwachung

1000eyes Videoüberwachung jetzt mobil einsetzbar Die Videoüberwachung des Berliner Systemhauses 1000eyes GmbH ist jetzt in einer mobilen Version auf den Markt gekommen. Geliefert wird ein Mini-PC, an den die Überwachungskameras über Kabel oder WLAN angeschlossen werden. Die Daten der Kameras werden in das Internet übertragen und stehen dort sowohl live als auch als Aufzeichnung im Archiv zur Verfügung. Unterstützt werden alle gängigen Netzwerkkameras (IP-Cams) und Webcams. Die Stromversorgung des Mini-PCs kann über 12V, 24V oder 220V –Quellen erfolgen. Die Datenübertragung erfolgt über eine ganz normale SIM-Karte, so wie sie in jedem Handy steckt. Je nach Netzverfügbarkeit werden die Bilder über UMTS oder GSM übertragen. Damit lässt sich in vielen Regionen eine Bildqualität realisieren, wie der Nutzer sie von seinen DSL-Leitungen gewohnt ist. Für die Auswertung der aufgenommenen Live- und Archivbilder müssen keine speziellen Monitore angeschafft werden, da die Überwachungsb...

ViiF für den Global Peer Award nominiert

Handy Video-Community ist einer der 25 internationalen Nominierten Award-Verleihung: 11. Februar 2008 in Barcelona Berlin, 06.02.2008 – ViiF, Deutschlands größte Handy Video-Community ist für den Global Peer Award in Barcelona nominiert. Die Auszeichnung wird jährlich vom MobileMonday an besonders innovative und viel versprechende Startups vergeben, die mit neuen Technologien, Produkten oder Diensten von sich reden gemacht haben. Neben ViiF wurden in diesem Jahr noch weitere 24 internationale Unternehmen aus dem Mobile Bereich nominiert. Das Berliner Startup ViiF überzeugte die Jury aufgrund seiner neuen Technologie, die es dem User ermöglicht, eigene Handyfilme ins Internet zu stellen, ohne eine Zusatz-Software installieren zu müssen. Die Nutzer können sich zudem Videos aus den Bereichen Musik, Entertainment, Nachrichten und Sport auf dem Handy anschauen. ViiF nutzt dazu den Videoanruf. Diese Funktion wurde bisher kaum genutzt, ist aber in jedem UMTS-fähigen Handy integri...